Solange Menschen denken, dass Pferde nicht fühlen
müssen Pferde fühlen, dass Menschen nicht denken.
(Verfasser unbekannt)

Kommunikation

Sie lernen die Welt durch die Augen der Pferde zu sehen, nur so können wir beginnen die Pferde zu verstehen.

Was bedeuten die Signale / Fragen die das Pferd permanent an Sie sendet und wie können Sie dem Pferd antworten und damit Sicherheit geben Herden / Gruppenverhalten Gefahren erkennen Sie beginnen wie ein Pferd zu denken Sie werden Teil der Gruppe.

Zitat: „Denn kaum irgendwo ist der Mensch der Natur so nahe wie in der engen Verbindung mit einem Wesen
das so reich ist an Gefühlen und Reaktionen und zugleich so stumm“ (Hans-Heinrich Isenbart)

Was bedeutet meine bewußte und vor allem unbewußte Körperspache / Haltung für das Pferd. Sie lernen sich selbst, eventuell von einer neuen Seite, kennen.

Wie wirken sich die Informationen, die Energie, die ich bewußt oder unbewußt aussende auf Pferd aus. Sie lernen das Nützliche auszubauen und das was Ihnen im Wege steht zu transformieren. Sie nutzen die Fragen Ihres Pferdes und Ihr eigenes Verhalten um zu einer starken und gerechten Führungspersönlichkeit zu werden.

Zitat: “Ein richtiger Pferdemann muss nicht nur ein Kenner sein – er muss auch als Pferd denken und fühlen können, es also nicht als mit Menschenverstand ausgestattet wissen wollen.
Das Wort Pferdemann oder Pferdemensch sagt, dass ein solcher Pferd und Mensch zugleich sein soll – ein Zentaur nicht nur im körperlichen, sondern auch im seelischen Sinne. (Waldemar Seunig in “Von der Koppel bis zur Kapriole”, 1943)

Die Lektionen der Bodenarbeit dienen der Verbesserung der Kommunikation.

Wir bedienen uns beispiehaft folgender Lektionen:

Führen - Kreis - Wendung - Halbkreis - Enge - Jojo - Platzeinnehmen - Fangen - Kopf absenken - Planen  - Arbeitsseil - Plastikpüschel - Klappersack - Schußtraining

Zitat: „Auf ein Pferd, das aus Angst gehorcht,ist kein Verlass.
Es wird immer etwas geben, vor dem es sich mehr fürchtet als vor dem Reiter.
Wenn es aber seinem Reiter vertraut, wird es ihn fragen, was es tun soll, wenn es sich fürchtet.“ (Antoine de Pluvinel (1555-1620), Reitlehrer Ludwig des XIII.)